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- Geschrieben von Christiane
- Veröffentlicht: 01. März 2013
Nach einigen Recherchen und Erkundigungen dann ein Rückschlag! Euphorie-Bremse rein! Das Baugrundstück ist kein Bauland! Der Bebauungsplan der Stadt Erkelenz endet nach ca. 3m der Grundstücksgrenze! Was sollen wir denn darauf bauen? Eine Garage? Der nette Herr auf der Stadt versicherte uns zwar, dass es eigentlich kein Problem sein sollte. Schließlich kann es ja in Niemandes Sinne sein, dass das Grundstück leer blieb und wenn wir Bauantrag stellen würden, dann würde man uns dies auch genehmigen, solange wir uns an die Bebauungspläne hielten. ... Wir wollten auf Nummer sicher gehen und bevor wir den Grundstückskauf angingen, haben wir erst einmal und zum ersten Mal in dem ganzen Bauprojekt Geld in die Hand genommen und eine offizielle Bauvoranfrage gestellt.
Doch alles ging gut! Das Grundstück darf durch uns mit einem freistehenden Einfamilienhaus mit Pultdach bebaut werden *Puh* Bleibt nur noch eine Unsicherheit. Wenn wir nun ein Grundstück erwerben, welches drei Straßenseiten hat, welche Zusatzkosten kommen auf uns zu? In Erkelenz gibt es keine Straßenreinigungs-Gebühren. Also keine Mehrfachbelastung! Wenn wir nun die drei Seiten unseres Grundstücks Schneefrei und sauber halten müssen, ist das zu verkraften. Die 55m ... und notfalls bekommt Marian ein Quad mit Schneeschaufel. Das einzige Risiko sind Straßenarbeiten. Aber da das Wohngebiet noch nicht so alt ist, dürften die ja noch ein paar Jährchen auf sich warten lassen.
Eine Bedingung von Herrn Sommer (der das Grundstück ja vermittelt hatte) war, dass wir ihm die Chance zur Planung geben. Frei nach dem Motto: Ich kann sie zwar nicht zwingen mit mir zu bauen, aber lassen sie uns doch mal schauen, ob wir nicht zusammen kommen. Da die Firma Sommer ohnehin schon bei dem Gespräch über die Doppelhaushälfte interessant für uns war und nichts dagegen sprach ein Passivhaus zu bauen, ließen wir uns gerne darauf ein.
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