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28. November:

Der Trockenbauer hat angefangen mit der Dach-Isolation. Und Überraschung: Bekannte Gesichter! :o) Unsere Rohbauer haben ungeahnte Fähigkeiten und sind nun auch unsere Trockenbauer. Soll uns recht sein! Die Jungs sind nett, haben zügig und sauber gearbeitet, kennen den Bau und uns... was will man mehr?

hm... aber als uns der Praktikant von Sommer abends das Haus aufschließt und wir die ersten Glaswolle-Matten an der Decke sehen, werden wir doch ein wenig unsicher. Soll das etwa so bleiben? Einerseits klaffen 3-5cm breite Lücken zwischen den einzelnen Stücken, andererseits ist die Glaswolle so feste reingestopft, dass das Luftpolster, welches doch isolieren soll, gar nicht mehr vorhanden ist. 20131128 165321

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Nee! Da müssen wir nochmal nachfragen. Insgeheim ärgern wir uns über die Bautür. Was, wenn wir bei unserem nächsten Besuch hier eine Folie über der Glaswolle vorfinden und gar nicht mehr sehen können, ob das alles plausibel aussieht?! Wir sind schließlich ein paar Kontrollfreaks. Und jetzt sind wir ausgesperrt!


29. November:

Marian hat die Entwarnung. Die Glaswolle wir natürlich noch an den rechten Platz gerückt, wenn die Verlattung drauf kommt. Zunächst müsse man die etwas quetschen, damit sie nicht runter fällt. Nun gut, Häkchen dahinter :o)

Ansonsten bekommen wir nicht viel vom Innenausbau mit. Bautür halt :o/


30. November:

Ein Samstag! Wir haben also die Chance während der Arbeiten das Obergeschoss zu inspizieren. Morgens empfängt uns also eine ziemlich gelbe Decke und die Erkenntnis, dass die Jungs schon recht weit gekommen sind. Gequetschte Stellen gibt es zwar immer noch, aber wir sind beruhigt. Am Auflagepunkt der Mittelpfette klafft jeweils noch ein Loch im Mauerwerk, aber man merkt schon, dass das Obergeschoss viel dichter geworden ist. Auch unten im Erdgeschoss kann man an den beschlagenen Fenstern sehen, dass sich im Haus etwas tut und im Gegensatz zu draußen ein anderes Klima herrscht. Aber unten fehlen ja noch die Einbauten für die Raffstore über den Fenstern und dort ist es noch wesentlich zugiger.

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Eine breite Lücke fällt uns auf und wir fragen nach: Hier werden die Strangentlüftungen der Toiletten laufen und daher kann hier noch nichts isoliert werden.

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Zur ersten Lage fehlt morgens um halb 10 schon nicht mehr viel:20131130 092831

Als wir gegen Mittag nochmal reingucken, ist die erste Lage (abzüglich der Strangentlüftung) komplett fertig und ein Teil der zweiten Lage Glaswolle liegt schon verlattet drüber.

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Gerade fangen sie an die erste Folienbahn festzukleben. Das sieht doch schon ordentlicher aus ;o)20131130 11075820131130 111236

Wir verlassen die Baustelle mit einem guten Gefühl und einem schon recht gut isoliertem Dach. Wenn jetzt noch der Dachdecker nächste Woche weiter macht und auch von außen ein bisschen mehr Substanz an das Dach kommt...